ISOGLASS stranggezogene Laminate

Bei den stranggezogenen Laminaten werden unidirektionale Faserverbunde und querverstärkte Faserverbunde unterschieden.

Unidirektionale Faserverbunde

Der 100%-ig unidirektionale Aufbau (alle Endlosfasern im Verbund sind parallel ausgerichtet) garantiert höchste Festigkeit und Steifigkeit in Längsrichtung. Die Scher- bzw. Zugfestigkeit in Querrichtung ist dadurch eingeschränkt. Dadurch ist diese Type für einachsige Beanspruchung (z.B. bei Langlaufschiern oder Bauwerksverstärkungen) die optimale Variante.

Auch in dieser Ausführung stehen Glas-, Carbon-, Basaltfasern und Kombinationen daraus zur Verfügung. Eine variable Anordnung der verschiedenen Fasertypen ermöglicht eine Optimierung des Preis-/Leistungsverhältnisses für ganz individuelle Kundenbedürfnisse. Die Laminate werden in Rollen oder abgelängten Streifen in Dicken von 0,25 mm bis 1,6 mm und dickenabhängig in Breiten bis maximal 200 mm hergestellt.

Querverstärkte Faserverbunde

Ein feines Glasgewebe mit einem Flächengewicht von 75 g/m2 bildet die Querverstärkung zwischen zwei unidirektionalen Faser-Roving-Schichten (z. B. aus Carbon). Diese mittellagige Querverstärkung verhindert einen Bruch des Laminats in Längsachse und erleichtert die Verarbeitbarkeit des Verbundes. Diese Laminate werden in Rollen oder abgelängten Streifen in Dicken von 0,35 mm bis 0,7 mm und in einer Breite bis zu 180 mm hergestellt.

Prozessbeschreibung Strangziehanlage

 

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